Schnittmusteraufbewahrung aus der Drogerie

Hey, hey,

ich weiß ja nicht, wie es euch geht. Aber ich habe so meine Probleme, den Überblick über meine Schnittmuster zu behalten. Moment…. hatte. Endlich habe ich eine Lösung gefunden und will sie euch nicht vorenthalten.

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Lange Zeit habe ich mit einem Hängesystem gearbeitet. Ich habe die Schnittmuster mit Klammern an einen Drahtkleiderbügel gehangen.

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Das sieht auf den ersten Blick zwar erst mal ganz praktisch aus, aber wenn man eine Vorlage braucht und die Klammer öffnet, verabschieden sich alle Bögen. Nicht wirklich perfekt.

Nun zu meiner Idee: Gefrierbeutel.

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Gefrierbeutel findet ihr in allen Drogerien und größeren Supermärkten. Ich habe welche mit einem Fassungsvermögen von 3 Litern gekauft. Wichtig ist, dass ihr welche mit „Reißverschluss“ verwendet.

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Nun nehmt ihr euch euer Schnittmuster und faltet es so, dass es in die den Beutel passt. Der Verschluss gewährleistet, dass kleine Teile nicht verloren gehen.

Nun das Schnittmuster in den Beutel legen, verschließen, lochen und beschriften.

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Zuletzt heftet ihr die Schnittmustertüten noch in einen Ringordner und zwar so, dass der „Reißverschluss“ nach rechts zeigt.

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Ich habe momentan zwei Ordner für Klamotten und einen für Taschen und Täschchen.

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So… für wenig Geld eine äußerst hilfreiche Idee, um Ordnung in euer Schnittmusterchaos zu bringen. Und, ist das was für euch?

ein zauberhaftes Wochenende

Blanca

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64 Gedanken zu “Schnittmusteraufbewahrung aus der Drogerie

  1. Ja, auf die Beutel war ich noch nicht gekommen. Hatte eine Zeit lang Klarsichthüllen benutzt und die eingeheftet. Irgendwann hat es mich aber genervt, dass ich immer blättern musste. Jetzt habe ich sie weiterhin in Dokumentenhüllen, bewahre die aber in so Stehsammlern aus Pappe auf. Geht auch ganz gut.
    Bei beiden Systemen finde ich nur sehr große Schnittteile schwierig.
    Viele Grüße!

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  2. Das ist eine gute Idee. Ich mache es ganz ähnlich, ich verwende allerdings ganz klassische Klarsichtfolien, die oben und/oder an der Seite offen sind. Die mit Schnitten und Anleitungen gefüllten Hüllen werden in A4-Ordnern abgeheftet, teilweise habe ich Trennblätter oder Register eingelegt, so finde ich alles schnell wieder. Ganz vorne im Ordner ist ein Übersichtsblatt, welche Schnitte/Anleitungen im Ordner insgesamt (und wo) zu finden sind.
    Ordnung ist das (halbe) Leben – ich bin immer wieder auf der Suche von der äußeren zur inneren Ordnung und so freue ich mich über deinen Tipp, den ich auch ganz toll finde.
    Ach so, für kleinere Schnittmuster/Vorlagen für Applikationen usw. verwende ich so Hüllen mit Abheftstreifen UND Reißverschluss, die gibt es inzwischen meistens am Schuljahresbeginn bei den Discountern, wenn diese Schulsachen anbieten, oder bei Tchibo relativ günstig.
    Hab ein sonniges und schönes Wochenende, ♥-allerliebste Grüße
    Anni

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      • Diese Hüllen heißen oft „Ordnungshüllen“, „Sichttasche“ oder „Sammeltasche“, es gibt sie in A5 und A4 und mit Reiß- oder Klettverschluss. Schau mal unter fit-z.de oder bei Amazon, dort findest du sie. Günstiger dann ggf. wie beschrieben zum Schuljahresbeginn… Viel Erfolg beim Stöbern!

        Mein kreatives Wochenende beginnt gleich, ich entschwirre jetzt gleich zum „Nähkränzchen“, worauf ich mich sehr freue.

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  3. Danke dir, der Tipp mit den RV-Tüten gefällt mir gut.
    Ich benutze auch Klarsichthüllen, jeweils mit Schnittteilen und Anleitung (theoretisch) und hefte sie in Ringbücher. Die find ich praktischer, weil die Hüllen durch die vierfache Befestigung nicht so in sich zusammenfallen… Wie bei Tanni hab ich sie auch auf dem Regal stehen, da große Teile oben rausgucken.
    Dir ein schönes Wochenende., Katrin

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  4. Coole Idee! Ich steh zwar noch am Anfang meiner „Nähkariere“ aber auch ich habe mich schon gefragt, wo ich die SM mal aufbewahren soll.
    Da werd ich in der nächsten Woche gleich mal mit beginnen
    Danke für den guten Tip!
    LG Ivonne

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  5. Hmmm…. super Idee für kleine Schnittmuster für Täschchen etc.! – Für meine großen Schnittmuster für Kleider, Hosen, Longtops etc. finde ich dann die vielen Faltungen unpraktisch, wenn man die Schnittmuster wieder verwenden möchte. Ich falte meine Schnittmuster etwas größer als A4 – falte aber nicht richtig, sondern lege sie nur lose auf diese Größe zusammen, stecke sie locker in eine offene A4 Hülle und oben drauf kommt jeweils ein Deckblatt mit Name des Schnittmusters, Größe, ggf. Detail-/Variantenbeschreibung und Anmerkungen zu ev. Anpassungen/Änderungen. Diese Hüllen werden dann liegend in meinem Nähkasten gestapelt. Klappt bisher bei ca. 40 Schnittmustern noch gut.

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  6. Tolle Ideen habt ihr alle hier. Ich stecke meine Schnittmuster auch in A4 Hüllen und drucke immer noch ein Foto des fertigen Nähstücks aus,dass ich oben drauf lege. So finde ich beim nächsten Mal den gewünschten Schnitt leichter.

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  7. Auch ich mühe mich mit Klarsichthüllen ab, wobei, genau wie du es bemängelst, die Kleinteile obenschnell rausflutschen und ich dann rausfinden muss welches wohin gehört! Mmh, wenn ich nächste Woche einkaufen gehe, dann bringe ich mir mal diese Gefriebetel mit Reißverschluss mit und werde dich nachahmen. Danke für deine schönen und praktischen Ideen!

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  8. Das mache ich schon ganz lange so mit meinen Schablonen Schnitten und auch mit Stoffen, sofern sie nicht zu viel Masse geben. Die Geschäfte aus USA verschicken ihre Sachen ja auch immer darin und es ist unglaublich, wieviel in so einen Beutel reingeht. LG Birgitt

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  9. Das klingt nach einer Idee. Ich bin nämlich auch gerade am Überlegen und wollte meine Schnitte jetzt in einen Wand-Zeitschriftenhalter einsortieren. Aber vielleicht überlege ich es mir nochmal anders 🙂

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  10. Klarsichthüllen, innem dicken Ordner abgeheftet, fällt nix raus, alles ist zusammen, was zusammen gehört… ich hab da kein Problem damit.
    Die besten Lösungen sind für mich immer die, die aus den Dingen machbar sind, die bereits vorhanden sind 🙂

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  11. Ich hatte meine Schnittmuster lange auch abgeheftet in A4-Klarsichthüllen, aber für große Teile war mir das irgendwann zu viel Gefalte. Inzwischen habe ich A3-Zeichenmappen, in die ich die Teile lege und immer auf die Teile eines Schnittes ein A3-Blatt mit kurzer Beschreibung, mit diesem System komme ich ganz gut zurecht.

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  12. Auch nicht schlecht, ich benutze halbgroße Einkaufstüten, die ich beschrifte und auf Bügel hänge. Das System mit dem Ordner gefällt mir vor allem für Kleinteile sehr gut. Danke für die Idee 🙂

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  13. Deine Idee ist super! Ich habe sie für mich etwas modifiziert. Da ich mit manchmal nur kleine Zeitfenster abknabsen kann, kann ich z.bsp. nicht in einen Arbeitsgang Wolle portionieren und anschließend kardieren. Meistens schaffe ich es nur die Mischungen zu portionieren. Und diese Portionen kommen jetzt bei mir in die Beutel 🙂 Aufgeräumt, können beschriftet werden und sind Mitten sicher. Großes Dankeschön!

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  14. Eine sehr gute Idee. Ich verwende diese Tüten ja für alles mögliche, aber meine Schnittmuster sind noch nicht eingetütet. Wie ich heute im Drogeriemarkt meines Vertrauens gesehen habe, gibt es jetzt auch 5 Liter Beutel.
    Liebe Grüße Jenny

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schön von dir zu lesen ღ

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